Karl Adenäuer

Karl Adenäuer

* 01.05.1938
† 16.09.2020
Erstellt von General-Anzeiger Bonn
Angelegt am 19.09.2020
273 Besuche

Kerzen (6)

Hier finden Sie alle Gedenkkerzen, die für Karl Adenäuer entzündet wurden. Wir laden Sie herzlich ein, selbst eine Kerze mit einer kurzen, persönlichen Nachricht zu hinterlassen.

Gedenkkerze

Christiane Karp

Entzündet am 21.09.2020 um 14:02 Uhr

Gedenkkerze

Sonja Stietz

Entzündet am 21.09.2020 um 10:29 Uhr

Unsere Toten sind nicht abwesend, sondern nur unsichtbar. Sie schauen mit ihren Augen voller Licht in unsere Augen voller Trauer.

Gedenkkerze

Klaudia Tegethoff

Entzündet am 20.09.2020 um 23:06 Uhr

Gedenkkerze

Anne Sauer

Entzündet am 20.09.2020 um 09:26 Uhr

Auf der anderen Seite des Weges
Der Tod ist nichts,
ich bin nur in das Zimmer nebenan gegangen.
Ich bin ich, ihr seid ihr.
Das, was ich für euch war, bin ich immer noch.
Gebt mir den Namen, den ihr mir immer gegeben habt.
Sprecht mit mir, wie ihr es immer getan habt.
Gebraucht keine andere Redeweise,
seid nicht feierlich oder traurig.
Lacht weiterhin über das,
worüber wir gemeinsam gelacht haben.
Betet, lacht, denkt an mich,
betet für mich,
damit mein Name ausgesprochen wird,
so wie es immer war,
ohne irgendeine besondere Betonung,
ohne die Spur eines Schattens.
Das Leben bedeutet das, was es immer war.
Der Faden ist nicht durchschnitten.
Weshalb soll ich nicht mehr in euren Gedanken sein,
nur weil ich nicht mehr in eurem Blickfeld bin?
Ich bin nicht weit weg,
nur auf der anderen Seite des Weges.
(Charles Pierre Péguy, 1873-1914)

In dankbarer Erinnerung nehme ich Abschied von Dir. 

 

Gedenkkerze

Anne Sauer

Entzündet am 20.09.2020 um 09:26 Uhr

Auf der anderen Seite des Weges
Der Tod ist nichts,
ich bin nur in das Zimmer nebenan gegangen.
Ich bin ich, ihr seid ihr.
Das, was ich für euch war, bin ich immer noch.
Gebt mir den Namen, den ihr mir immer gegeben habt.
Sprecht mit mir, wie ihr es immer getan habt.
Gebraucht keine andere Redeweise,
seid nicht feierlich oder traurig.
Lacht weiterhin über das,
worüber wir gemeinsam gelacht haben.
Betet, lacht, denkt an mich,
betet für mich,
damit mein Name ausgesprochen wird,
so wie es immer war,
ohne irgendeine besondere Betonung,
ohne die Spur eines Schattens.
Das Leben bedeutet das, was es immer war.
Der Faden ist nicht durchschnitten.
Weshalb soll ich nicht mehr in euren Gedanken sein,
nur weil ich nicht mehr in eurem Blickfeld bin?
Ich bin nicht weit weg,
nur auf der anderen Seite des Weges.
(Charles Pierre Péguy, 1873-1914)

In dankbarer Erinnerung nehme ich Abschied von Dir. 

 

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